Aprilwetter beim Outdoorshooting

Letzte Woche durfte ich Paarfotos für Anita und Roland machen – nicht im Studio, sondern draussen. Obwohl die Wettervorhersage in etwa alles prognostizierte, was das Wetter so zu bieten hat, zogen wir das Shooting durch:

Die Wolkenformationen zu Beginn des Shootings waren genial, immer wieder drückte die Sonne durch. Allerdings wurde der Himmel im Verlauf des Shootings immer grauer und grauer. Die Wolken waren weg, an ihrer Stelle tauchte ein nebelartiges Gebilde auf, das den versprochenen Niederschlag brauchte. Ein Hagel-Graupel-Schneemischung sorgte zusammen mit böigen Winden für eine „angenehme“ Kälte. Anita wurde in ihrem Rock nicht wärmer und ich kämpfte mit klammen Fingern gegen Zoom- und Fokusringe.

Wie immer bei Outdoorshootings hatte ich einen Blitz inkl. Softbox dabei. So kann man die Landschaft etwas dunkler (sattere Farben) fotografieren, während das Hauptsujet mit dem Blitz aufgehellt und somit richtig belichtet wird. Mit einem Orange-Filter vor dem Blitz ist es möglich, beinahe schon eine Sonnenuntergangsstimmung zu schaffen (obwohl die um 11.30 vormittags schon weg war). Trotz Sandsack landete der Blitz samt Softbox aber zweimal im Schlamm und zurück im Studio musste ich zuerst mal die Ausrüstung säubern, bevor ich mich ans Entwickeln der Bilder machen konnte. Wie die Resultate aber zeigen, hat sich die Session doch gelohnt!

Ich freue mich auf die Hochzeit der beiden und hoffe, dass das Wetter dann besser ist.

 

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