Die guten Räuber

Letzten Freitag war es wieder so weit: Die Kleine Bühne Schaffhausen probte zum letzten Mal das Stück „Die drei Räuber“, bevor am Samstag die Vorstellungen starteten. Die Geschichte entstammt aus einem Kinderbuch und war 2012 in Bern sehr erfolgreich.

Wiederum durfte ich die Hauptprobe fotografisch für die Kleine Bühne festhalten – dieses Mal zusätzlich noch ergänzt mit Impressionen der letzten Vorbereitungen. Die ganze Truppe war topmotiviert. Dementsprechend gelungen war auch die Hauptprobe.

Bei den Bildern der Vorbereitungen setzte ich ausschliesslich die X-T1 mit dem 23mm f1.4 Objektiv ein. Diese Kamera kam dann auch während der Aufführung zum Einsatz, zusammen mit der Mark III und dem 70-200mm f2.8L. Um zu verhindern, dass die Kamera aus dem vielen Schwarz ein mittleres Grau machte, fotografierte ich ausschliesslich manuell. Dadurch bestand zwar die Gefahr, dass einige Stellen unterbelichtet würden, aber das erschien mir weniger schlimm als „ausgebrannte“ Details in den hellen Partien.

Beim Tele war ich mehr oder weniger immer mit Blende 2.8 unterwegs, beim 23mm (=35mm Kleinbild Vollformat) bewegte ich mich zwischen 1.4 und 3.2. Die Verschlusszeit lag meistens bei 1/60 resp. 1/125, die ISO-Werte waren dementsprechend hoch: 3200 bis 6400. Auch wenn ich mich wiederhole: Das Rauschverhalten beider Kameras ist sehr gut und die Bildqualität erstaunt mich immer wieder. Falls es in den dunklen Stellen doch mal rauscht, ist es ertragbar und bereits in Lightroom gut reduzierbar.

(TIPP: Aufs erste Bild klicken und mit den Pfeiltasten durch die Bilder navigieren.)

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