Hochzeitssaison eröffnet

Das Jahr ist noch relativ jung und schon durfte ich die ersten beiden Hochzeiten fotografisch festhalten. Die zweite dieser beiden Hochzeiten war für mich in zweierlei Hinsichten speziell: Erstens war es meine erste Hochzeit eines gleichgeschlechtlichen Paares und zweitens fotografierte ich zum ersten Mal ausschliesslich mit den Fuji-Kameras.

Im Vorfeld hatte ich technisch noch aufgerüstet: Eine zweite X-T1 musste her und neben den Festbrennweiten (12mm, 23mm, 35mm, 56mm) kaufte ich noch zwei Zooms (16-55mm und 50-140mm). Als „Special Guest“ im Einsatz war ein 8mm Fischauge, das ich auch hinsichtlich des Bächli-Shootings gekauft hatte. Mein Brautpaar kannte ich schon und wusste, dass sie immer für ein Spässchen zu haben waren…

Kameras und Objektive funktionierten einwandfrei, ebenso das Zusammenspiel mit den Canon-/Yongnuo- und Elinchrom-Blitzen. Eine logistische Herausforderung stellten einzige die Akkus dar, da sie wesentlich weniger hergeben als die Canon-Akkus, die ich gewohnt bin. Allerdings war diese Herausforderung leicht zu meistern, da ich genügend Ersatz-Akkus dabei hatte. Am Fest hatte es zudem einige Steckdosen.

Hier nun also einige Müsterchen dieser Hochzeit:

Auswahl_SuS_69

Das 23mm-Objektiv (35mm im Vollformat) bietet einen leichten Weitwinkel, ohne Verzerrungen, dafür mit etwas mehr Bildausschnitt. Perfekt für ein etwas anderes Gruppenbild.

Auswahl_SuS_68

Dank der Panoramafunktion können direkte in der Kamera ungewöhnliche Bilder erstellt werden – wichtig ist einfach, dass die Modelle mitmachen.

Auswahl_SuS_33

Fischauge sei Dank: Die Location war cool, das Fischauge ermöglichte noch speziellere Fotos: Dank der Verzerrung biegen sich die Häuser…

Auswahl_SuS_28

Wieder mit dem 23mm aufgenommen. Die Rohdaten erlauben auch Spielereien in der Postproduktion (Vignettierung, Klarheit etc.)

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