Klettgau goes Arabia

Wie Anfangs Monat bereits berichtet, war ich auf der Suche nach eine Sanddüne im Klettgau fündig geworden. Am 13. war es dann so weit: Zusammen mit Evelyn (Tänzerin) und Steffi (Visagistin) machte ich die Kiesgrube der Firma Hablützel unsicher.

Wir installierten uns im Autounterstand, wo Steffi Evelyn schminkte. Währenddessen schaute ich mir die „Düne“ an. Wie so oft in diesem Jahr hatte es in der Woche vor dem Shooting geregnet und auch an diesem Tag wollte oder konnte die Sonne nicht so recht. Während die beiden Damen als beschäftigt waren, richtete ich mich ein:

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Ein Quadra mit einem riesigen Reflektor sollte mir helfen, das Blitzlicht möglichst weit zu transportieren. Daneben stellte ich das Stativ samt Tisch für den Laptop auf und malte mir das Bild, das ich fotografieren wollte, aus: Eine Frau, „arabisch“ gekleidet, wandert durch die Wüste, über ihr ein stahlblauer Himmel. Das ganze eher mit Weitwinkel aufgenommen, um auch die Landschaft zu zeigen. Es kam dann ziemlich anders (aber deswegen nicht schlechter)…

Wie erwähnt schaffte es die Sonne trotz guter Ansätze nicht, sich gegen die Wolken durchzusetzen. Der Sand trocknete also nicht ab. Damit fielen auch die Weitwinkelaufnahmen ins Wasser, resp. in die Pfütze. Wie so oft auf Location stellten wir dann spontan um: Tele statt Weitwinkel, dramatische Wolken statt blauer Himmel im Hintergrund und vorne eine rennende, hüpfende und springende Evelyn.

Dank Pocketwizards konnte ich problemlos Verschlusszeiten von 1/1000 Sekunden und kürzer erreichen und trotzdem noch blitzen. So konnte ich bequem die Mischung Blitz/Tageslicht steuern und je nach Geschmack anpassen.

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