Verzögernde Marketingtechniken am Flughafen

Diese Woche bin ich für Camp David 2 Tage in Berlin. Die Expeditionsteilnehmenden nehmen anlässlich der Berlin Fashion Week ihre Expeditionsausrüstung für das Abenteuer Cape Horn vom Februar entgegen.

Als ich am Mittwochmorgen in Zürich durch die Sicherheitskontrolle wollte, ging alles so lange gut, bis die Dame am Scanner meinen Laptop sah. Allerdings war es nicht dessen Inhalt, sondern dessen Aufkleber. An einem Seminar mit Calvin Hollywood nahm ich mir den Ratschlag zu Herzen, einige meiner Bilder als Kleber auf meinen Laptop zu kleben. Dies sei wieder eine gratis Werbefläche. Offenbar funktioniert das:

Die Polizistin war so aus dem Häuschen und angetan von den Bildern, dass auch eine Kollegin sowie ein Kollege dazukam. Er konzentrierte sich beinahe ausschliesslich auf die rechteste Bildreihe… Wir plauderten dann noch ein bisschen und hatten es lustig – der Reisende nach mir nicht, denn „meine“ Polizistin machte ihn unmissverständlich darauf aufmerksam, dass sein Gel zu gross sei…

Auf jeden Fall bin ich wieder eine Visitenkarte los (die für die Fotografie tragen mittlerweile auch Beispiele meines Schaffens auf der Rückseite) und hatte ein unterhaltsames Gespräch – völlig ohne Akquisitionsstress. So macht Marketing doch Spass!

P.S. Visitenkarten und Kleber sind von Moo, falls es jemand interessiert

 

Die neu gestaltete Laptopfront.

Die neu gestaltete Laptopfront.Die Farben sind kein Teil vom Marketingplan…

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