Was kann meine Kamera?

Am vergangenen Samstag durfte ich 9 Damen der Büttenhardter Landfrauen die Fotografie, resp. ihre Kameras näherbringen. Neben Fragen wie „Wieso werden meine Sonnenuntergangfotos so hell und farblos?“ oder „Wieso werden meine Portraits vor hellem Hintergrund zu dunkel?“ schauten wir auch die Organisation und Entwicklung der Fotos auf dem Computer an.

In einem ersten Teil widmeten wir uns der Ausrüstung. Was gibt es alles, und was braucht man, um gewisse Fotos zu schiessen (Stichwort Reaktionsschnelligkeit der Kamera, Verwackelte Nachtbilder). Selbstverständlich widmeten wir uns auch dem Thema Belichtung. Was ist eine Blende, ein ISO-Wert sowie die Verschlusszeit? Und wozu soll man das eigentlich überhaupt verstehen?

Nach der Theorie gings auf den Spielplatz der Schule Büttenhardt. In 2-er Teams übten sich die Damen in Portraits und Bewegungsbildern, suchten nach speziellen Perspektiven und lernten, wie man mit der Belichtungskorrektur Bilder seinem Geschmack entsprechend belichtet. Mithilfe der kurzen Seilbahn lernten wir, wie die Bewegungsbilder mit kurzen oder langen Verschlusszeiten wirken.

Nach einem gemütlichen Mittagessen widmeten wir uns der Organisation und Entwicklung der Fotos. Die meisten hatten die Testversion von Adobe’s Lightroom heruntergeladen oder arbeiteten mit dem Windosw-Explorer oder Apple’s iPhoto. Wir organisierten die Bilder, fügten Schlagworte hinzu und zogen die ersten Regler, um die Fotos zu entwickeln.

Und obwohl es galt, sehr viele Informationen zu verdauen, machten die 9 Damen am Ende des Kurses einen zufriedenen Eindruck. Schön, wenn man Leuten seine Leidenschaft weitergeben darf!

 

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