Wetterumschwung im Studio

Obwohl wahrscheinlich die wenigsten von uns gerne im Regen unterwegs sind und nass werden, können ein paar Tropfen Wasser nicht schaden. Dies ist auch im Studio nicht anders. Diese Woche bestätigte sich das wieder einmal: passend zum Wetter liess ich es auch im Studio regnen. Mit einem handelsüblichen Zerstäuber. Mir gefällt zwar auch das „trockene“ Bild, doch die Wassertropfen machen es gleich noch einmal spannender.

Wichtig ist hier, dass man alle sichtbaren Hautstellen/Stoff nass macht, da es sonst komisch wirkt. Dann gehts nur noch darum, das Model so ins Licht zu drehen, damit die Dreidimensionalität des Körpers betont wird. Bei beiden Aufnahmen ist die einzige Lichtquelle (eine Stripbox) von der Kamera aus gesehen rechts hinter dem Model. Damit kein Licht auf den Hintergrund kam, benutzte ich eine Wabe und später noch eine Styroporplatte, um auch kein Licht auf dem Boden zu haben.

Anschliessend bat ich das Model sich von mir aus 90° nach rechts zu drehen. Anschliessend drehte sie sich langsam gegen mich und ich konnte anhand des Einstelllichts problemlos das Licht und Schattenspiel verfolgen. Dann noch eine ungemütliche Pose und abdrücken. Anschliessend Einsatz des Wassersprays und von vorne. Und der Pulli ist übrigens extra da, wo er ist – schliesslich ist weniger bekanntlich ja oft mehr!

Bauch trocken      Bauch nass

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