
Neues Buch für Väter, die Unternehmer sein wollen — ohne ihre Familie hintanzustellen.
Wie Du ein Unternehmen aufbaust, das zu Deinem Leben als Vater passt — statt Dich von Deiner Familie zu entfernen.
Diese Art Dein Leben zu gestalten beinhaltet kein Burn-Out, keine Zwängerei und auch keinen Verzicht auf Deine Kinder und Frau.

Du willst Verantwortung übernehmen. Für Deine Familie. Für Deine Arbeit. Für Dein eigenes Leben.
Aber Du hast keine Lust auf ein Unternehmertum, in dem Du ständig erreichbar bist, Dich kaputt arbeitest und am Abend keine Energie mehr für die Menschen hast, für die Du das alles eigentlich tust.
Der Papapreneur ist ein kurzes, ehrliches Buch für angehende und erfahrene Väter, die ihr Unternehmen nach ihren eigenen Werten aufbauen wollen.
Nicht perfekt. Nicht nach fremden Regeln. Sondern so, dass Familie, Gesundheit und wirtschaftlicher Erfolg nebeneinander bestehen können.

Das Buch hilft mir, mein zukünftiges Unternehmen bewusst zu gestalten.

Das Buch erinnert mich daran, warum Familie und Zeit wichtiger sind.

Das Buch verändert etwas im Alltag: präsenter sein, Handy weg.

Direkt in Deinen Briefkasten geliefert
Gratis Buch, bezahl nur Produktion und Versand

Meine Garantie ist einfach: Wenn Du aus irgend einem Grund unzufrieden bist mit meinem Buch - nachdem Du es gelesen hast -, schickst Du es mir einfach zurück. Ich werde Dir jeden Rappen innerhalb von fünf Tagen zurückzahlen.
Schlimmster Fall? Du hast gratis ein Buch gelesen
Bester Fall? Du lernst neue Ansichten und auch Dich selber besser kennen.
Sind wir uns einig, dass das fair ist?

Ich habe die ersten Exemplare von Der Papapreneur bei mir zu Hause.
Einige davon sind bereits als Rezensionsexemplare und Geschenke weggegangen.
Solange dieser Vorrat reicht, verpacke und verschicke ich Dein Buch persönlich — in der Reihenfolge der Bestellungen.
Danach wird Der Papapreneur per Print-on-Demand produziert und direkt an Deine Haustüre geliefert.
Das Buch bleibt also erhältlich. Nur die ersten Exemplare kommen noch direkt von mir.
Der aktuelle Einführungspreis gilt, solange ich ihn so stehen lassen kann. Falls sich daran etwas ändert, werde ich es offen kommunizieren.

Hier erzählen Leser, was sie aus dem Buch mitgenommen haben — für ihr Leben, ihre Familie und ihren Weg in die Selbstständigkeit.

Ich kenne und schätze Patrick schon seit 2001 und war sehr gespannt auf sein Buch. Mein Fazit: Es ist absolut lesenswert! Patrick schreibt erfrischend direkt und ohne unnötige Längen.
Als Vater und Unternehmer fand ich die Denkanstöße zur Transformation zum «Papapreneur» besonders wertvoll und achte nun noch mehr darauf, in der gemeinsamen Zeit mit meiner Tochter wirklich präsent zu sein (Handy weg!).
Ein toller Ratgeber mit vielen praktischen Tipps, aus dem ich definitiv gute Ansätze für meinen Alltag mitnehme. Eine klare Empfehlung!

Ich bin ehrlich: Ich bin eher der visuelle Typ. Lesen gehört normalerweise nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen – höchstens Bücher über Training oder mentale Stärke. Aber Papapreneur von Patrick Stoll hat mich wirklich positiv überrascht. Das Buch liest sich leicht, klar und angenehm — ohne komplizierte Fachbegriffe oder belehrenden Ton.
Ich bin seit neun Jahren Papa einer wunderbaren Tochter. Gleichzeitig befinde ich mich gerade in einer grossen beruflichen Veränderung: vom sicheren Angestelltenverhältnis hinein ins Unternehmertum. Mit dem Begriff «selbstständig» muss man sich erst einmal anfreunden – aber «selbst und ständig» sollte es eben nicht bedeuten. Denn unsere Zeit auf diesem Planeten ist begrenzt. Und auch die Zeit, in der man für seine Kinder der wichtigste Mensch und Held ist, vergeht schneller, als einem lieb ist.
Genau hier setzt Papapreneur an. Das Buch ist für mich ein echter Wertekompass. Es macht keine unrealistischen Versprechungen und gibt keine abgehobenen Erfolgstipps. Stattdessen zeigt es Möglichkeiten auf, liefert Denkanstösse und praktische Ideen — die man umsetzen kann oder eben auch nicht. Ohne Druck. Ohne Moralkeule.
Für mich war es ein Leitfaden bei der Frage:
Wie soll mein zukünftiges Unternehmen aussehen — und wie nicht?
Welche Tätigkeit ist sinnvoll, erfüllt mich mit Freude und ermöglicht gleichzeitig finanzielle Sicherheit für meine Familie?
Nach dem Lesen war mir vieles klarer. Nicht im Sinne eines starren Plans, sondern im Sinne einer inneren Ausrichtung.
Kurz zusammengefasst:
Ein kleines Buch mit grossen Gedanken.
Ein ehrlicher, praxisnaher Begleiter für Väter, die Familie und Unternehmertum bewusst verbinden wollen.
Klare Leseempfehlung.

Ich kenne Patrick schon sehr lange. Lustigerweise kreuzten sich unsere Wege genau dann wieder intensiv, als wir uns fast zeitgleich selbstständig machten. Patrick war für mich schon immer ein durchweg authentischer Mensch und diese Geradlinigkeit hat er sich über all die Jahre bewahrt. Es ist jedes Mal eine Freude, sich mit ihm auszutauschen und seinen inspirierenden Gedanken zu folgen.
Nun hat Patrick dieses wunderbare Buch geschrieben. Und obwohl ich heute nicht mehr nur «Papapreneur», sondern mittlerweile sogar stolzer «Opapreneur» bin, habe ich viel daraus mitgenommen.
Hätte ich dieses Buch schon zu Beginn meiner Selbstständigkeit gehabt, hätte ich viele Aspekte meines Väter-Daseins anders betrachtet. Patrick zeigt auf einfühlsame Weise, wie wichtig es ist, mehr auf die eigenen Gedanken und Impulse zu hören. Er lehrt uns, in herausfordernden Situationen liebevoller und bejahender mit uns selbst und unserer Familie umzugehen.
Ich erinnere mich an meine Anfangszeit; meine Tochter war damals etwa zehn Jahre alt. Früher spielten wir oft «Telefonieren» und machten dabei immer lustige Übergabegeräusche. Eines Tages war ich im Büro so beschäftigt, dass ich sie bat, kurz den Hörer abzunehmen. Sie meldete sich wunderbar höflich, doch als sie mir das Gespräch übergab, sagte sie strahlend: «Einen Moment, ich verbinde!» – und machte lautstark unser gemeinsames Spiel-Geräusch nach.
Damals war es mir unglaublich peinlich. Ich empfand es als unprofessionell und gab mir die Schuld für die Situation. Heute ist genau das eine meiner schönsten Erinnerungen an die gemeinsame Zeit von Business und Familie. Hätte ich Patricks Buch damals schon gelesen, wäre ich in diesem Moment viel liebevoller mit mir (und der Situation) umgegangen und hätte vielleicht noch mehr solcher wertvollen Momente bewusst kreiert.
Patrick spricht eine enorme Bandbreite an Themen an. Besonders hängengeblieben ist bei mir die stetige Frage nach dem «Warum» und dem «Wozu» zwei essenzielle Ankerpunkte für jeden Unternehmer.
Ich kann dieses Buch jedem Vater, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagt (oder bereits mittendrin steckt), wärmstens ans Herz legen. Abseits der klassischen «Mainstream-Entrepreneur-Lektüre» ist dies ein Ratgeber mit viel Herz.

Da ich mich seit über einem Jahr seit ich Papa bin, mit mir selbst und meiner Vaterrolle auseinandersetze, hat mich Der Papapreneur sehr gepackt. Ich habe mich in verschiedensten Alltags-Situationen wiedergefunden, die Patrick Stoll in seinem Buch sehr treffend, lustig und zum Selber nachmachen anregend beschreibt. Als Papapreneur fühle ich mich sowohl in der Familie wie auch im Beruf Co-Unternehmer und teile mir den Alltag mit meiner Partnerin, der Mamapreneurin unseres Sohnes. Ich kann das Buch wärmstens allen werdenden und gewordenen Papas empfehlen.

Dein Buch PAPApreneur hat mich in meinem Denken und Handeln als Papa bestärkt und gleichzeitig inspiriert. Ich bin vor vielen Jahren Trainer geworden, weil ich ein Trainer sein wollte, wie ich ihn gebraucht hätte. Ich habe meinen Job als vollamtlicher Trainer 2008 aufgegeben, weil ich ein Papa sein möchte wie ich ihn gehabt habe. Der Zeit hat für die Familie hat und nicht 30-40 Wochen im Jahr unterwegs und von der Familie weg ist. Ich geniesse jetzt die Gegenwart mit der Familie, so dass ich später einmal eine wunderbare Vergangenheit habe.

Heute Morgen durfte ich Dein Buch auspacken, betrachten und natürlich lesen.
Es hat mich sehr angesprochen und so habe ich es in einem Zug durchgelesen.
Als Nicht-Papa durfte ich trotzdem viele interessante Gedanken und Bestätigungen meiner eigenen Lebensweise geniessen. Der Satz (das Schriftbild und die Struktur) empfinde ich als hervorragend.
Kapitel 2.4, Dein Sohn hat sein Bestes gegeben, bzw. sich Mühe, da hatte ich Tränen in den Augen — so schön.
Schön auch, dass es sich nicht im Kreis dreht, wie bei vielen anderen Ratgebern, sondern eine Linie hat, und sich nur wo sinnvoll auch mal wiederholt. Ich denke, Du hast das wie vorgenommen, erfüllt.
Dann ich habe ich die Gelegenheit wahrgenommen und endlich mein WLAN abgeschaltet, danke!
Zeit ist kein Geld!
Wunderbar, möge sich der Gedanke ausbreiten!
Die Authentizität
Schön beschrieben und eine Begleitung zu einem erfüllten Leben.
Das Lesen Deines Buches hat viele gute Gefühle ausgelöst, ja, ich fühle mich gerade glücklich. Es hat mich bestätigt und mir das Gefühl gegeben, es gebe immer mehr Menschen, die es wagen, Konventionen zu hinterfragen und sich erlauben, die Zukunft mit neuen Gedanken in einem guten Sinne zu gestalten.
Alle Achtung für Deine Leistung und ein herzliches Dankeschön.
Alles Liebe und Gute

Patrick Stoll zeigt am Beispiel seiner eigenen Erfahrung, was es heisst, die volle Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Er ermuntert uns mutig unseren eigenen Weg zu gehen und mit der Frage «sagt wer?» eingefahrene Strukturen und Denkmuster zu hinterfragen. Das Buch liest sich beschwingt und leicht. Gleichzeitig enthält es viele Gedanken und Ansätze, welche in der Tiefe verstanden, zu innerem Wachstum führen können. Ein rundum gelungenes Buch, in welchem ich mich als «Mamapreneur» in vielen Passagen wiederfinde.

Sympathisch, humorvoll, authentisch und schonungslos ehrlich. Ich schätze den bewussten Umgang mit der Sprache und die sorgfältige Auswahl von Wörtern. Patricks Schreibstil ist sehr natürlich und gut strukturiert. Es ist ein Credo für Selbstreflexion, Authentizität, Klarheit, Präsenz, Persönlichkeit, Menschlichkeit, Gemeinschaft und Veränderung. In einer Zeit, in der das Weltgeschehen unerfreulich genug ist und uns die Medien (im doppelten Wortsinne) im Griff haben, sind dies wertvolle Gegengewichte, um uns wieder zu fühlen, mental und körperlich gesund zu bleiben und zusammenzuhalten. Es ist eine Ermutigung, den eigenen Weg zu finden und zu gehen und damit der eigenen Intuition (wieder) zu vertrauen. Wir haben immer die Wahl, auch wenn wir andere oder neue Wege (noch) nicht sehen. Danke fürs Teilen deiner Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse. Auch für mich als Mamapreneur sehr passend und stimmig.

Das Buch ist spannend und ich finde mich bei vielen Gedanken wieder. Ich bin nicht selbständig, aber Teilzeitvater (50 %). Meine Frau und ich sagen immer, wir haben unsere Kinder mit Zeit verwöhnt, im positiven Sinn. Es würde uns und der Welt tatsächlich helfen, wenn wir, was die materiellen Dinge angeht, bescheidener und nachhaltiger würden. Aus meiner Sicht braucht es gewisse Voraussetzungen, um ein solches Model wie du es beschreibst zu leben und trotzdem denke ich, das Potenzial ist gross.

Das vorliegende Buch von Patrick Stoll mit dem Titel Der Papapreneur und einem Umfang von rund 90 Seiten umschreibt das Leben eines achtsamen Vaters, der gleichzeitig Unternehmer ist, welchem aber die Familie stets an erster Stelle steht. Das Buch beschreibt kurz und knackig in wenigen Zeilen, wie wichtig es ist mit Freude und Fleiss durch das Leben zu gehen und sich immer weiterzuentwickeln. Man spürt wie der Autor mit der Natur verbunden ist und von Erlebnissen und Erinnerungen aus seinem beruflichen und privaten Leben erzählt und die Leser damit auch in ihrer Entwicklung profitieren lässt. In gut verständlicher Sprache zeigt der Autor auf, Qualität kommt vor Quantität, Präsenz kommt vor Wohlstand. Der Weg führt den Leser zum Ziel, immer weiter etwas zu tun und zu wachsen, sei es als Papa oder Preneur. Zuhause und im Geschäft, es geht nicht um Macht, das grosse Geld oder den Sieg, sondern um Motivation, Zufriedenheit, Erfüllung und Weiterentwicklung.
Zusammenfassend bietet das Buch jedem Mann (oder auch Frau) einen lebendigen und erfüllenden Einblick in die Erfahrungen eines Vaters und Unternehmers, welcher mutig, offen, präsent und zielgerichtet durch das Leben geht. Das Buch zeigt auf, wenn das Mindset stimmt, kann jeder sein Boot mit seiner Familie zu einem wunderschönen Ort steuern und glücklich sein.
Danke durfte ich das Buch als einer der Ersten lesen und es macht Spass inspiriert zu werden.

Lieber Leser
Patrick hier. Der Autor von Der Papapreneur.
Bevor ich das Konzept des Papapreneurs für mich entdeckt habe, habe ich vieles versucht.
Ich arbeitete als Journalist, für die UNO in Ostafrika, im Private Banking und später viele Jahre als selbstständiger Fotograf. Wenn mir ein Job nicht mehr passte, suchte ich den nächsten.
Mit der Fotografie fand ich endlich eine Arbeit, die mir wirklich gefiel. Doch als Unternehmer lebte ich lange im Mangel.
Ich redete mir ein, dass man als Fotograf kein gutes Geld verdienen könne. Und falls doch, dann nur die wenigen Auserwählten. Kurz gesagt: Ich stand mir selbst im Weg.
Dann gab ich mein Studio freiwillig auf, um mehr Papa und weniger Preneur zu sein.
Ich dachte, das würde vieles einfacher machen. Tat es nicht.
Plötzlich bestimmte nicht mehr mein Studio meinen Tagesablauf, sondern der Stundenplan unseres Sohnes. Kochen. Organisieren. Zu Hause sein. Und ehrlich gesagt: Ich musste mich erst in dieser neuen Rolle zurechtfinden.
Doch genau in dieser Zeit begann sich etwas zu verändern.
Meine Erfahrungen als Vater, Unternehmer, Fotograf und Angestellter — die Umwege, Niederlagen und kleinen Siege — ergaben plötzlich ein Bild.
Ich musste nicht zwischen einem erfüllten Familienleben und einem guten Unternehmertum wählen.
Ich musste lernen, beides anders zu denken.
Darum geht es in diesem Buch.
Ich freue mich, dass du bald dein Exemplar in den Händen hältst. Und noch mehr freue ich mich darauf, was du daraus für dein eigenes Leben mitnimmst.
Herzlich,
Herzliche Grüsse

Patrick Stoll
«Ein Papapreneur, der sein Unternehmertum an die Familie anpasst — nicht umgekehrt.»

4 Kapitel, Bibliografie, Index und weitere Ressourcen. Gedruckt und zu Dir nach Hause geliefert.

Dieses Buch wurde nicht von einer KI zusammengestellt.
Ich habe es mit Hirn, Stift und meinem Hintern auf einem Stuhl geschrieben. Jedes Wort steht dort, wo es stehen soll.

Nach Deinem Kauf erhältst Du einen Link zu meiner wachsenden Community von Papapreneuren.
Dort triffst Du Gleichgesinnte, kannst Dich austauschen und bist mit den Fragen rund um Familie und Unternehmertum nicht allein.

Sucht die nächste Marktlücke
Jagt Geld, Ansehen und vielleicht noch ein bisschen Macht hinterher.
Investiert immer mehr in Werbung, Reichweite und Aufmerksamkeit.
Postet um jeden Preis.
Sagt dem Markt, was dieser gerade hören will.
Denkt kurzfristig und jagt dem schnellen Erfolg nach.
Springt von Kundschaft zu Kundschaft, ohne sie wirklich zu kennen.
Versucht zu kontrollieren, was er nicht kontrollieren kann.
Macht alles, um erfolgreich auszusehen.
Ist immer erreichbar und ständig am Telefon.
Nutzt KI, um leere Werbesätze am Fließband zu produzieren.
Arbeitet so viel, dass für das Wesentliche keine Energie bleibt.
Kommt erschlagen und abwesend bei seiner Familie an.
Seine Kinder bekommen seine Restzeit.
Erreicht vielleicht seine Ziele — und steht trotzdem unerfüllt da.
Baut ein Geschäft rund um etwas, wofür er wirklich brennt.
Baut ein freies, erfülltes Leben für sich und seine Familie.
Erarbeitet sich mit seiner Leidenschaft ein eigenes Publikum.
Teilt nur, was er wirklich sagen will.
Bleibt bei seiner Haltung — auch wenn das nicht jedem gefällt.
Denkt langfristig und gibt guten Dingen die nötige Zeit.
Kennt seine Leute — und baut Beziehungen, die über Jahre halten.
Konzentriert sich auf das, was in seiner Hand liegt.
Tut das, was zu ihm, seiner Familie und seinem Leben passt.
Setzt Grenzen. Er ist nicht permanent für Kunden und Kanäle verfügbar.
Denkt selbst, schreibt selbst und sagt etwas Eigenes.
Baut sein Unternehmertum so, dass er zu Hause noch wirklich da ist.
Kommt mit Energie nach Hause.
Seine Familie bekommt nicht nur seine Zeit, sondern seine Aufmerksamkeit.
Weiss, wofür er arbeitet, und lebt entsprechend.

Die Gedanken, Erfahrungen und Geschichten in diesem Brief sind meine. Ich habe sie zuerst mit Füllfederhalter auf gelbem Papier festgehalten und anschliessend sorgfältig ausgearbeitet.
Von
Patrick Stoll
8224 Löhningen, Schweiz
Mittwoch, 09.35 Uhr
Lieber Mit-Papapreneur
Vielleicht kennst Du mich schon. Vielleicht hat Dich ein Freund auf diese Seite geschickt. Vielleicht bist Du über eine Anzeige hier gelandet. Wie auch immer.
Denn ehrlich gesagt: Es ist nicht entscheidend.
Entscheidend ist nur, ob Du Dich in dem wiederfindest, was ich Dir jetzt erzählen möchte.
Denn ich möchte Dir erklären, weshalb dieses Buch überhaupt entstanden ist. Und weshalb ich heute glaube, dass viele Väter und Unternehmer etwas anderes brauchen als noch mehr Strategien, noch mehr Tempo und noch mehr Druck.
Sie brauchen den Mut, ihren eigenen Weg zu prüfen und dann auch zu gehen.
Lange hatte ich das Gefühl, nicht richtig in diese Welt hineinzupassen.
Nicht, weil es mir in meiner Familie oder meinem Freundeskreis schlecht ging. Ganz im Gegenteil. Ich hatte gute Menschen um mich herum. Aber wenn ich auf unsere Gesellschaft, unsere Arbeitswelt und die Vorstellungen von Erfolg schaute, kam immer wieder derselbe Gedanke:
Bin ich hier eigentlich am falschen Ort?
Dabei war ich nie ein Rebell. Im Gegenteil: Ich passte gut hinein. Ich war fleissig, korrekt und machte, was von mir erwartet wurde. Selbst an der Universität schwänzte ich kaum je eine Vorlesung. Und wenn doch, hatte ich ein schlechtes Gewissen.
Später arbeitete ich für die UNO. Ich tat es aus Überzeugung. Ich wollte helfen und etwas Sinnvolles beitragen.
Nach meiner Rückkehr aus Afrika machte ich einen MBA an der Hochschule St. Gallen. Auch das schien der richtige nächste Schritt zu sein: meinem Lebenslauf noch eine wirtschaftliche Komponente hinzuzufügen.
Doch dort merkte ich etwas.
Für viele meiner Kommilitonen drehten sich die Gespräche vor allem um Anfangslöhne, Investment Banking, Beratung und die nächste Karrierestufe. Das ist nicht falsch. Es war einfach nicht mein Ding.
Ich wollte etwas machen, das mir Freude bereitet. Etwas, hinter dem ich stehen kann.
Danach arbeitete ich auf einer Bank und später in einer Agentur als Key-Account-Manager. Ich sah, wie Gesetze je nach Land plötzlich dehnbar wurden. Ich erlebte, wie manche Kunden mit ihren Beratern und Dienstleistern umgingen.
Und immer wieder dachte ich: So möchte ich nicht arbeiten. So möchte ich nicht mit Menschen umgehen. Und so möchte ich auch nicht mein Leben verbringen.
Bitte versteh mich nicht falsch.
Ich halte mich nicht für besser als andere. Ich habe auch nicht alle Antworten. Aber ich habe mit den Jahren gelernt, dass ich manche Dinge einfach anders sehe.
Früher war ich zu brav, um das klar auszusprechen.
Heute nicht mehr.
Seit vielen Jahren arbeite ich selbständig als Fotograf. Ich hatte unzählige Shootings und noch mehr Menschen vor meiner Linse.
Dabei sind mir zwei Dinge besonders aufgefallen.
Erstens: Viele Menschen beneiden Selbständige um ihre Freiheit.
Sie sehen, dass ich mein Leben weitgehend selbst gestalten kann. Und sie wünschen sich offenbar etwas Ähnliches: mehr Eigenverantwortung, mehr Freiheit und mehr Zeit für das, was ihnen wichtig ist.
Zweitens: Erschreckend viele Menschen sind unzufrieden mit sich selbst.
Mit ihrem Aussehen. Ihrer Arbeit. Ihrem Leben.
Ich hörte Sätze wie:
«Ich bin halt nicht fotogen.»
«Von mir gibt es kein schönes Bild.»
«Wenn Du von mir ein gutes Bild machen kannst, bist Du unglaublich.»
Oder schlicht:
«Ich bin zu dick.»
Bei Geschäftsportraits hatte ich oft nur wenige Minuten pro Person. Die Menschen kamen gestresst herein, stellten sich vor die Kamera und hofften auf das Beste.
Einige hatten gelernt, wie man «gewinnend» lächelt. Andere wussten genau, wie sie auf einem Bild wirken wollten. Wieder andere waren so angespannt, dass kaum ein echtes Gespräch möglich war.
Wir versuchten beide, das Beste aus der Situation zu machen. Oft gelang es. Manchmal weniger.
Aber wirklich authentisch waren diese Bilder selten. — Wie auch?
Du kannst in wenigen Minuten ein gutes Portrait machen. Aber einen Menschen wirklich sehen, verstehen und fotografieren — dazu braucht es mehr.
Als ich mein Studio aufgab und mich neu ausrichtete, gab ich mir deshalb ein Versprechen:
Ich wollte nicht länger Fassaden fotografieren.
Ich wollte Menschen fotografieren.
Menschen, die ich vorher kennenlernen darf. Menschen mit einer Geschichte. Menschen, die nicht einfach nur «gut rüberkommen» wollen, sondern auf einem Bild etwas von sich selbst erkennen.
Und irgendwann begriff ich:
Genau dasselbe wollte ich auch in meinem Unternehmertum.
Ich wollte keine Rolle mehr spielen.
Nicht einem Bild von Erfolg hinterherlaufen, das jemand anders erfunden hat. Nicht so tun, als müsste ein Unternehmer ständig verfügbar sein, immer wachsen, überall sichtbar sein und jeden Trend mitmachen.
Ich wollte ein Unternehmen aufbauen, das zu mir passt.
Zu meinen Werten. Zu meiner Familie. Zu meinem Leben als Vater.
Und damit sind wir bei diesem Buch.
Wenn Du bis hierhin gelesen hast, ist die Chance gross, dass Du Vater bist. Unternehmer. Oder eines von beidem werden möchtest.
Vielleicht bist Du auch beides.
Und vielleicht kennst Du dieses Gefühl: Du willst etwas Eigenes aufbauen. Du willst Verantwortung übernehmen. Du willst nicht abhängig sein von einem Chef, einer Firma oder Entscheidungen, die andere über Dein Leben treffen.
Aber Du willst auch nicht Deine Familie verlieren, während Du versuchst, erfolgreich zu werden.
Vielleicht hast Du Angst, dass es nicht klappt.
Dass Du mit der perfekten Idee starten musst. Mit einem Produkt, das die Welt unbedingt braucht. Mit einem Plan, der von Anfang an funktioniert.
Ich glaube das nicht.
Natürlich braucht es Realitätssinn. Nicht jede Idee wird funktionieren. Nicht jedes Unternehmen wird so wachsen, wie man es sich am Anfang vorstellt.
Aber Du darfst anfangen.
Du darfst lernen.
Du darfst Dich verändern.
Und Du darfst ein Unternehmen aufbauen, das nicht gegen Dich selbst arbeitet.
Denn was bringt Dir ein Geschäft, das funktioniert, wenn Du dafür jemand werden musst, der Du gar nicht sein willst?
Für mich sind zwei Dinge dabei wichtiger als fast alles andere:
- Authentizität
- Überzeugung
Du musst wissen, wofür Du stehst.
Du musst nicht perfekt sein. Du musst nicht lauter sein als alle anderen. Du musst nicht aussehen wie der nächste Internet-Unternehmer mit seinen perfekten Fotos, seinem Dauergrinsen und seinem angeblich grenzenlosen Erfolg.
Sondern Du solltest ehrlich sein.
Mit Dir selbst. Mit Deinen Kunden. Mit Deiner Familie.
Heute glaube ich nicht mehr, dass ich auf dem falschen Planeten gelandet bin. Ich bin nur dann am falschen Ort, wenn ich:
- nicht tue, wofür ich hier bin
- den falschen Zielen hinterherlaufe
- mich gegen mich selbst stelle und so tue, als wäre ich jemand anderes
Das habe ich über Jahre gelernt. Langsam. Nicht geradlinig. Und manchmal auf die harte Tour. Aber heute fühlt es sich an, als käme vieles zusammen.
Als Unternehmer.
Als Vater.
Als Mensch.
Und ich wünsche mir, dass andere Väter schneller an diesen Punkt kommen als ich. Denn wir brauchen Väter, die selbst denken.
Väter, die Verantwortung übernehmen.
Väter, die etwas Eigenes aufbauen, ohne sich selbst dabei zu verlieren.
Nicht perfekt.
Nicht ständig erreichbar.
Nicht auf Kosten ihrer Familie.
Sondern auf ihre eigene Art.
Genau darum habe ich Der Papapreneur geschrieben.
Herzliche Grüsse
und denk immer dran: Bleib neugierig.

Dein Patrick
P.S. Du bezahlst nur Produktion und Versand. Lies das Buch in Ruhe. Wenn Du danach ehrlich sagen kannst, dass es Dir nichts gebracht hat, schickst Du es zurück und beantwortest eine kurze Frage zum Inhalt. Dann erstatte ich Dir den Betrag innerhalb von fünf Arbeitstagen. Ohne Diskussion.
Ein Unternehmen soll Dir nicht nur Arbeit verschaffen. Es soll Dir ermöglichen, für Deine Familie da zu sein.
Nicht irgendwann, wenn endlich genug Umsatz da ist. Nicht erst nach dem nächsten Projekt. Sondern auch heute: bei einem Abend am Feuer, einem freien Nachmittag oder einfach dann, wenn Dein Kind Dich braucht.


Deine Familie ist kein Punkt auf Deiner To-do-Liste.
Als Papapreneur baust Du Dein Unternehmen so, dass Deine Partnerin und Deine Kinder nicht ständig den Rest von Dir bekommen. Die Herausforderungen verschwinden nicht. Aber Familie und Arbeit stehen nicht dauernd im Wettbewerb.
Du musst nicht jedem Trend hinterherrennen. Und Du musst auch kein Unternehmen bauen, das von aussen beeindruckend aussieht, sich für Dich aber leer anfühlt.
Du darfst etwas aufbauen, das zu Dir passt. Etwas, das Du gern machst. Etwas, bei dem Du am Abend sagen kannst: Dafür habe ich heute meine Zeit eingesetzt.


Freiheit heisst nicht, nie mehr zu arbeiten. Freiheit heisst, bewusster entscheiden zu können.
Für wen arbeitest Du? Wie viel ist genug? Was darf Dein Unternehmen kosten — und was nicht?
Ein Papapreneur übernimmt Verantwortung. Für sein Einkommen, seine Familie, seine Gesundheit und die Richtung, in die er geht.
Unternehmertum kann hart sein. Und manchmal kann es Dich auffressen, wenn Du nicht aufpasst.
Ich kenne diese Gedanken. Auch ich habe in den vergangenen Jahren mehr als einmal ans Aufgeben gedacht. Es gibt Phasen, in denen alles schwer wird: Verantwortung, Geld, Kunden, Entscheidungen, Schlafmangel.
Viele Unternehmer glauben, sie müssten immer erreichbar sein. Immer mehr posten. Immer mehr Kunden gewinnen. Immer verfügbar sein.
Und sie behandeln die eigene Gesundheit, die Partnerschaft und die Kinder wie etwas, das warten muss, bis das Unternehmen endlich «weit genug» ist.
Papapreneur zu sein bedeutet nicht, weniger ernsthaft zu arbeiten. Es bedeutet, bewusster zu entscheiden, wofür Du arbeitest.
Nicht für einen vollen Kalender. Nicht für Reichweite um der Reichweite willen. Nicht für Geld um jeden Preis.
Sondern für ein Leben, das zu Deinen Werten passt.
Und ja: Auch der Gedanke an das Sterbebett gehört hierher.
Wir leben oft, als hätten wir unbegrenzt Zeit. Wir rennen Dingen hinterher, ohne uns zu fragen, ob wir einmal froh sein werden, ihnen so viel von unserem Leben gegeben zu haben.
Ein Papapreneur baut nicht bloss ein Unternehmen. Er entscheidet, welche Art Vater, Partner und Mensch er währenddessen sein will.
Der Papapreneur liefert Dir keine Lösung für alles. Die habe ich nicht. Die hat wahrscheinlich niemand.
Aber das Buch bietet Dir die Gelegenheit, Deine Situation als Vater und Unternehmer ehrlich anzusehen — und das Steuer selbst in die Hand zu nehmen.
Denk drüber nach!
Der Papapreneur ist kein Buch mit schnellen Antworten. Es ist für Väter, die bereit sind, über Arbeit, Zeit, Familie, Erfolg und das eigene Leben nachzudenken.


Du fragst Dich vielleicht, warum ich dieses Buch zum Selbstkostenpreis anbiete.
Weil ich ein Heiliger bin?
Nein. Quatsch.
Ich bin seit vielen Jahren selbständig und seit Jahren Vater. Ich habe erlebt, wie leicht es passiert, dass ein Unternehmen plötzlich das ganze Leben bestimmt.
Man arbeitet mehr. Man entwickelt das nächste Angebot. Man verändert die Positionierung. Man versucht, sichtbarer zu werden. Man sagt sich, dass es bald ruhiger wird.
Aber oft wird es nicht ruhiger.
Ich kenne das, weil ich selbst lange so unterwegs war. Ich habe neue Produkte entwickelt, Dinge verändert und mich trotzdem gefühlt, als würde ich auf der Stelle treten. Wirtschaftlich ging es zeitweise sogar rückwärts.
Als ich mich von meinem Studio verabschiedete, wurde es zunächst noch schwieriger. Erst später begriff ich: Ich hatte vieles falsch angepackt.
Nicht, weil ich zu wenig gearbeitet hatte.
Sondern weil ich keine klare Vorstellung davon hatte, wie mein Unternehmen, meine Familie und mein Leben zusammenpassen sollten.
Aus diesen Erfahrungen ist Der Papapreneur entstanden.
Ich will nicht, dass Du erst nach vielen Jahren zu ähnlichen Einsichten kommst.
Ich will nicht, dass Deine Kinder einen Vater erleben, der ständig gestresst, unzufrieden oder nur halb anwesend ist.
Und ich will nicht, dass wir weiter so tun, als wäre ein volles Konto ein Ausgleich für ein Leben, das uns selbst und unseren Familien entgleitet.
Darum will ich dieses Buch unter möglichst viele Väter bringen.
Nicht, damit jeder Unternehmer wird. Sondern damit Väter, die bereits Unternehmer sind — oder es werden wollen — sich die richtigen Fragen früh genug stellen.
Dafür brauche ich keine riesige Marge auf einem Buch.
Ich brauche Männer, die bereit sind, ehrlich hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und etwas zu verändern.
Das ist alles.
Ich glaube, dass Dir dieses Buch helfen kann. Nun bleibt nur noch eine Frage:
Bist Du bereit, es zu lesen?
Du gehst kein Risiko ein. Wenn das Buch nicht hält, was ich verspreche, greift meine Garantie.

Keine Angst, ich habe sie Dir abgeschrieben …
Nachdem Du das Buch gelesen hast, wirst Du eine neue Prioritätenliste haben. Eine, die auf Dich als Mensch, Vater und Unternehmer angepasst ist.
Nach dem Lesen des Buches wirst Du verstehen, warum Deine Familie, Deine Kinder nie ein schlechter Grund sind, wenn es darum geht, Termine abzumachen.
Du wirst Aufgaben, die weit weg von Deinen Kernkompetenzen liegen, kennenlernen und ausführen dürfen. Das Buch bereitet Dich darauf vor und mehr.
Mit dem Lesen dieses Buches wirst Du viel Futter erhalten, über welches Du nachdenken und philosophieren kannst.
Nach dem Lesen dieses Buches wirst Du zur (noch) raren Spezies der Männer gehören, die selbständig denken, hinterfragen und die Frage «Sagt wer?» immer auf den Lippen haben.
Du bekommst Impulse, Dein Leben authentischer zu führen. Was Du daraus machst, kann Dir mehr Energie für das geben, was Dir wirklich wichtig ist.
Du wirst keine Businesspläne finden, keine Techniken zur Marktanalyse etc. Ebenfalls gibt es auch keine Gebrauchsanweisung zum Vatersein. Sondern ganz viele Inputs.
Warnung 1: Wenn Dein einziges Ziel ist, «Kohle im alten Stil» zu scheffeln, bist Du falsch!
Warnung 2: Kita-Fans verschwenden ihre Zeit. Wie beschrieben wende ich mich an Väter, die keine Quoten- oder Status-Kinder haben, sondern sich um sie kümmern. Mehr als heute üblich. Ich erkläre Dir auch, warum ich Kitas sinnvoll finde und was ich unter den Kita-Fans verstehe.
Warnung 3: Väter ohne Freude an der Natur, Augen für die Schönheiten des Lebens und ohne spirituelle Interessen vergeuden ebenfalls ihre Zeit. Und einfach, damit es gesagt ist: mit spiritueller Neigung meine ich keine spezifische Glaubenszugehörigkeit, sondern die Bereitschaft, sich inspirieren zu lassen und mehr zu erkennen, als von blossem Auge erkennbar ist.
Und noch etwas:
Dieses Buch ist für Papapreneure und Papapreneure. Für den Vater in Dir. Und für den Unternehmer.

Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Du aus Der Papapreneur mitnehmen kannst. Die elf Punkte oben sind nur ein kleiner Teil dessen, was Dich im Buch erwartet.
Eigentlich solltest Du bis hier Dein Exemplar bereits bestellt haben.
Falls Du aber jemand bist, der vor dem Kauf auch das Kleingedruckte liest — so wie ich — erkläre ich Dir meine Garantie noch einmal:
Ich bin mir so sicher, dass Du Der Papapreneur mögen wirst, dass ich Dir eine Geld-zurück-Garantie gebe.
Wenn Du das Buch gelesen hast und der Meinung bist, dass es Dir keinen Mehrwert gebracht hat, schickst Du es mir einfach zurück.
Damit ich weiss, dass Du es gelesen hast, stelle ich Dir eine einfache Frage, die Du online beantworten kannst.
Danach erhältst Du 100 % des von Dir bezahlten Betrages zurück. Ohne Diskussion. Ohne Rechtfertigung. Ohne Theater.
Schreib mir einfach eine E-Mail. Ich schicke Dir die Rücksendeadresse und sorge persönlich dafür, dass Du Dein Geld innerhalb von fünf Tagen erhältst.
Dabei gibt es keine Frist. Du kannst das Buch auch Monate oder Jahre später zurückschicken, wenn Du es gelesen hast und ehrlich meinst, dass es Dir keinen Mehrwert gebracht hat.
Ist das nicht fair?
Dein Exemplar wird extra für Dich produziert, schön verpackt und druckfrisch in Deinen Briefkasten geliefert. Daher bitte ich Dich um etwa zwei Wochen Geduld.
Du wirst direkt nach Deiner Bestellung E-Mails mit der Bestätigung sowie der Quittung erhalten.
Falls Du Fragen zu Deiner Bestellung hast, schreib mir einfach:
+41 52 620 21 81
Mo-Fr. 09.00-11.00
Ja.
Ich glaube so sehr an dieses Buch, dass Du eine lebenslange Zufriedenheitsgarantie erhältst.
Wenn Du das Buch gelesen hast und ehrlich meinst, dass es Dir keinen Mehrwert gebracht hat, schickst Du es mir einfach zurück. Damit ich weiss, dass Du es gelesen hast, beantworte mir vorher eine einfache Frage online.
Sobald das Buch bei mir eingetroffen ist, erstatte ich Dir 100 % des von Dir bezahlten Kaufpreises zurück auf die Karte oder Zahlungsart, mit der Du bezahlt hast.
Die Kosten für den Rückversand übernimmst Du.
Schreib mir einfach eine E-Mail. Ich schicke Dir die Rücksendeadresse und sorge persönlich dafür, dass Du Dein Geld innerhalb von fünf Tagen erhältst.
So, jetzt kommt der Teil, in welchem ich in der dritten Person Einzahl über mich schreibe …

Patrick Stoll ist Vater, Fotograf und Unternehmer. Er lebt mit seiner Familie im ländlichen Schaffhausen in der Schweiz.
Nach Stationen im Journalismus, bei einer Bank und in einer Agentur sowie einem Jahr als Militärbeobachter in Eritrea und Äthiopien machte er sich 2013 selbständig.
Seitdem arbeitet er als Fotograf mit einem klaren Fokus: Menschen und Unternehmen so zu zeigen, wie sie wirklich sind — authentisch, ehrlich und ohne künstliche Fassade.
Nachdem er sein Fotostudio aufgegeben hatte, entwickelte er einen eigenen Prozess. Nach einer intensiven Zusammenarbeit entstehen Fotos und Filme, die ein Unternehmen nicht einfach hübsch aussehen lassen, sondern seine Geschichte glaubwürdig erzählen.
Mit der Aufgabe des Studios wurde für Patrick auch der Papa-Teil des Wortes Papapreneur wichtiger. Er selbst hat diesen Wandel durchgemacht. Mit diesem Buch möchte er anderen Männern, die Vater und Unternehmer zugleich sein wollen, Mut machen — und ihnen zeigen, dass beides möglich ist, ohne sich selbst oder die Familie unterwegs zu verlieren.
Patrick mag Technik. Gleichzeitig zieht es ihn immer stärker zum Analogen hin. Qualität vor Quantität. Weniger Tempo. Mehr Fokus. Und vor allem: das Menschliche nicht aus den Augen verlieren.