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Für alle (angehenden) Väter und Unternehmer, die ihr Leben zurück wollen.
Wie Du mit einem neuen Satz von Prinzipien produktiver, erfolgreicher und ein besserer Unternehmer und Vater wirst
Diese Art Dein Leben zu gestalten beinhaltet kein Burn-Out, keine Zwängerei und auch keinen Verzicht auf Deine Kinder und Frau.

Während die Mehrheit der Menschen in Abhängigkeiten und Mangeldenken lebt, gibt es einige, die ihr Leben selber in die Hand nehmen.
Diese Gruppe von Menschen ist nicht zufrieden mit dem Status Que und fragt oft: "Sagt wer?"
Kannst Du Dir vorstellen, was deren Geheimnis ist?
Darf ich Dir einige Hinweise geben?
Es handelt sich nicht um künstliche Intelligenz
Es hat nichts mit bedingungsloser Angepasstheit zu tun
Es hat nichts mit "in der Komfortzone sein" zu tun
Und nein, es hat auch nichts damit zu tun, dass diese Menschen resigniert haben...
In "Der Papapreneur" erklärt Dir Patrick Stoll seine Sicht auf ein Unternehmertum, an dem anderes als der (finanzielle) Erfolg an erster Stelle steht, dieser aber dennoch nicht zu kurz kommt. Er macht das, indem er Dich mit auf seine Reise nimmt.
Nachdem Du das Buch gelesen hast, wirst Du einen neuen Blick auf das Unternehmertum gepaart mit dem Vatersein haben.

Dein Buch PAPApreneur hat mich in meinem Denken und Handeln als Papa bestärkt und gleichzeitig inspiriert. Ich bin vor vielen Jahren Trainer geworden, weil ich ein Trainer sein wollte, wie ich ihn gebraucht hätte. Ich habe meinen Job als vollamtlicher Trainer 2008 aufgegeben, weil ich ein Papa sein möchte wie ich ihn gehabt habe. Der Zeit hat für die Familie hat und nicht 30-40 Wochen im Jahr unterwegs und von der Familie weg ist. Ich geniesse jetzt die Gegenwart mit der Familie, so dass ich später einmal eine wunderbare Vergangenheit habe.

Ich bin ehrlich: Ich bin eher der visuelle Typ. Lesen gehört normalerweise nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen – höchstens Bücher über Training oder mentale Stärke. Aber Papapreneur von Patrick Stoll hat mich wirklich positiv überrascht. Das Buch liest sich leicht, klar und angenehm – ohne komplizierte Fachbegriffe oder belehrenden Ton.
Ich bin seit neun Jahren Papa einer wunderbaren Tochter. Gleichzeitig befinde ich mich gerade in einer großen beruflichen Veränderung: vom sicheren Angestelltenverhältnis hinein ins Unternehmertum. Mit dem Begriff „selbstständig“ muss man sich erst einmal anfreunden – aber „selbst und ständig“ sollte es eben nicht bedeuten. Denn unsere Zeit auf diesem Planeten ist begrenzt. Und auch die Zeit, in der man für seine Kinder der wichtigste Mensch und Held ist, vergeht schneller, als einem lieb ist.
Genau hier setzt Papapreneur an. Das Buch ist für mich ein echter Wertekompass. Es macht keine unrealistischen Versprechungen und gibt keine abgehobenen Erfolgstipps. Stattdessen zeigt es Möglichkeiten auf, liefert Denkanstöße und praktische Ideen – die man umsetzen kann oder eben auch nicht. Ohne Druck. Ohne Moralkeule.
Für mich war es ein Leitfaden bei der Frage:
Wie soll mein zukünftiges Unternehmen aussehen – und wie nicht?
Welche Tätigkeit ist sinnvoll, erfüllt mich mit Freude und ermöglicht gleichzeitig finanzielle Sicherheit für meine Familie?
Nach dem Lesen war mir vieles klarer. Nicht im Sinne eines starren Plans, sondern im Sinne einer inneren Ausrichtung.
Kurz zusammengefasst:
Ein kleines Buch mit großen Gedanken.
Ein ehrlicher, praxisnaher Begleiter für Väter, die Familie und Unternehmertum bewusst verbinden wollen.
Klare Leseempfehlung.

Sympathisch, humorvoll, authentisch und schonungslos ehrlich. Ich schätze den bewussten Umgang mit der Sprache und die sorgfältige Auswahl von Wörtern. Patricks Schreibstil ist sehr natürlich und gut strukturiert. Es ist ein Credo für Selbstreflexion, Authentizität, Klarheit, Präsenz, Persönlichkeit, Menschlichkeit, Gemeinschaft und Veränderung. In einer Zeit, in der das Weltgeschehen unerfreulich genug ist und uns die Medien (im doppelten Wortsinne) im Griff haben, sind dies wertvolle Gegengewichte, um uns wieder zu fühlen, mental und körperlich gesund zu bleiben und zusammenzuhalten. Es ist eine Ermutigung, den eigenen Weg zu finden und zu gehen und damit der eigenen Intuition (wieder) zu vertrauen. Wir haben immer die Wahl, auch wenn wir andere oder neue Wege (noch) nicht sehen. Danke fürs Teilen deiner Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse. Auch für mich als Mamapreneur sehr passend und stimmig.

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Meine Garantie ist einfach: Wenn Du aus irgend einem Grund unzufrieden bist mit meinem Buch - nachdem Du es gelesen hast -, schickst Du es mir einfach zurück. Ich werde Dir jeden Rappen innerhalb von fünf Tagen zurückzahlen.
Schlimmster Fall? Du hast gratis ein Buch gelesen
Bester Fall? Du lernst neue Ansichten und auch Dich selber besser kennen.
Sind wir uns einig, dass das fair ist?

Die meisten Leute versuchen, Dich mit Zeit- oder Vorratslimiten zu drängen. Das will ich NICHT. Wir leben nicht im Mangel. Im Gegenteil!
Und darum handhabe ich es so: Ich habe 120 Bücher bei mir zu Hause an Lager. Gut 20 gehen weg als Geschenke und für die Rezensionen. Das heisst, es bleiben 100, die ich Dir nach Bestelleingang persönlich zuschicke.
Anschliessend sollte alles so weit sein, dass Print-on-demand funktioniert: Du bestellst das Buch, Dein persönliches Exemplar wird produziert und an Deine Haustüre geliefert.
Aber: Ich habe ehrlich keine Ahnung, wie lange ich das Buch zum Selbstkostenpreis anbieten werde. Damit will ich wie gesagt keine Angst oder keinen künstlichen Mangel erzeugen, sondern Dich ehrlich informieren.
So lange Du diese Nachricht noch lesen kannst, besteht das Angebot noch.

Glaub nicht nur mir - das sagen richtige Menschen über das Buch

"Ich kenne und schätze Patrick schon seit 2001 und war sehr gespannt auf sein Buch. Mein Fazit: Es ist absolut lesenswert! Patrick schreibt erfrischend direkt und ohne unnötige Längen.
Als Vater und Unternehmer fand ich die Denkanstöße zur Transformation zum „PapaPreneur“ besonders wertvoll und achte nun noch mehr darauf, in der gemeinsamen Zeit mit meiner Tochter wirklich präsent zu sein (Handy weg!).
Ein toller Ratgeber mit vielen praktischen Tipps, aus dem ich definitiv gute Ansätze für meinen Alltag mitnehme. Eine klare Empfehlung!"

"Das Buch ist spannend und ich finde mich bei vielen Gedanken wieder. Ich bin nicht selbständig, aber Teilzeitvater (50%). Meine Frau und ich sagen immer, wir haben unsere Kinder mit Zeit verwöhnt, im positiven Sinn. Es würde uns und der Welt tatsächlich helfen, wenn wir, was die materiellen Dinge angeht, bescheidener und nachhaltiger würden. Aus meiner Sicht braucht es gewisse Voraussetzungen, um ein solches Model wie du es beschreibst zu leben und trotzdem denke ich, das Potenzial ist gross."

Heute Morgen durfte ich Dein Buch auspacken, betrachten und natürlich lesen.
Es hat mich sehr angesprochen und so habe ich es in einem Zug durchgelesen.
Als Nicht-Papa durfte ich trotzdem viele interessante Gedanken und Bestätigungen meiner eigenen Lebensweise geniessen. Der Satz (das Schriftbild und die Struktur) empfinde ich als hervorragend.
Kapitel 2.4, Dein Sohn hat sein Bestes gegeben, bzw. sich Mühe, da hatte ich Tränen in den Augen — so schön.
Schön auch, dass es sich nicht im Kreis dreht, wie bei vielen anderen Ratgebern, sondern eine Linie hat, und sich nur wo sinnvoll auch mal wiederholt. Ich denke, Du hast das wie vorgenommen, erfüllt.
Dann ich habe ich die Gelegenheit wahrgenommen und endlich mein WLAN abgeschaltet, danke!
Zeit ist kein Geld!
Wunderbar, möge sich der Gedanke ausbreiten!
Die Authentizität
Schön beschrieben und eine Begleitung zu einem erfüllten Leben.
Das Lesen Deines Buches hat viele gute Gefühle ausgelöst, ja, ich fühle mich gerade glücklich. Es hat mich bestätigt und mir das Gefühl gegeben, es gebe immer mehr Menschen, die es wagen, Konventionen zu hinterfragen und sich erlauben, die Zukunft mit neuen Gedanken in einem guten Sinne zu gestalten.
Alle Achtung für Deine Leistung und ein herzliches Dankeschön.
Alles Liebe und Gute

Das vorliegende Buch von Patrick Stoll mit dem Titel "Der Papapreneur" und einem Umfang von rund 90 Seiten umschreibt das Leben eines achtsamen Vaters, der gleichzeitig Unternehmer ist, welchem aber die Familie stets an erster Stelle steht. Das Buch beschreibt kurz und knackig in wenigen Zeilen, wie wichtig es ist mit Freude und Fleiss durch das Leben zu gehen und sich immer weiterzuentwickeln. Man spürt wie der Autor mit der Natur verbunden ist und von Erlebnissen und Erinnerungen aus seinem beruflichen und privaten Leben erzählt und die Leser damit auch in ihrer Entwicklung profitieren lässt. In gut verständlicher Sprache zeigt der Autor auf, Qualität kommt vor Quantität, Präsenz kommt vor Wohlstand. Der Weg führt den Leser zum Ziel, immer weiter etwas zu tun und zu wachsen, sei es als Papa oder Preneur. Zuhause und im Geschäft, es geht nicht um Macht, das grosse Geld oder den Sieg, sondern um Motivation, Zufriedenheit, Erfüllung und Weiterentwicklung.
Zusammenfassend bietet das Buch jedem Mann (oder auch Frau) einen lebendigen und erfüllenden Einblick in die Erfahrungen eines Vaters und Unternehmers, welcher mutig, offen, präsent und zielgerichtet durch das Leben geht. Das Buch zeigt auf, wenn das Mindset stimmt, kann jeder sein Boot mit seiner Familie zu einem wunderschönen Ort steuern und glücklich sein.
Danke durfte ich das Buch als einer der Ersten lesen und es macht Spass inspiriert zu werden.

Lieber Leser
Patrick hier, der Autor von Papapreneur. Bevor ich mein Konzept von Papapreneur entdeckt habe, hatte ich alles (ok, sehr vieles) versucht.
Ich arbeitete als Journalist, für die UNO in Ostafrika, im Private Banking und seit 12 Jahren+ als selbständiger Fotograf. Wenn mir ein Job nicht mehr gepasst hatte, suchte ich mir den nächsten.
Als Fotograf habe ich zwar etwas gefunden, das mir gefällt. Unternehmerisch lebte ich aber die ganze Zeit im Mangel. Ich redete mir selber ein, dass ein Fotograf kein gutes Geld verdienen könne, und wenn, dann nur ganz wenige. Die Ausgesuchten eben. Kurz: Ich stand mir selber im Weg.
Als ich dann letztes Jahr freiwillig mein Studio aufgab, um mehr Papa als Preneur zu sein, wurde es nicht einfacher. Im Gegenteil. Ich hatte Mühe, mich mit der neuen Rolle zu Hause anzufreunden. Nicht mehr jeden Tag ins Studio zu fahren (und dort teilweise einfach Stunden abzusitzen) und meinen Tag so zu gestalten, wie ich wollte. Plötzlich galt der Stundenplan unseres Sohnes, ich musste Kochen und so weiter.
Doch dann geschah etwas: Alles kam zusammen. Alle meine unterschiedlichen Erfahrungen, meine "Niederlagen" und "Siege", meine vielfältigen Interessen, alles ergab plötzlich Sinn. Jetzt kommt alles zusammen im Buch "Der Papapreneur".
Ich freue mich riesig, dass Du bald Dein Exemplar in den Händen halten wirst. Noch mehr bin ich gespannt, was Du davon hältst.
Herzlich,

Patrick Stoll
"Ein Mann, der das Unternehmertum verändert."

4 Kapitel, Bibliografie, Index und weitere Ressourcen. Produziert mit Liebe in der Schweiz.

Ich habe dieses Buch von Hand geschrieben, auf dem Hintern sitzend mit Hirn und Stift. Jedes Wort steht da, wo und wie es stehen sollte

Nachdem Du mein Buch gekauft hast, erhältst Du einen Link, um meiner wachsenden Community von Papapreneuren beizutreten und Dich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Sucht eine Marktlücke
Ziel: Geld, Geld, Geld und Ansehen, vielleicht noch ein bisschen Macht dazu
investiert in Werbung
extrem aktiv auf Social Media, sucht Reichweite
versucht zu kontrollieren, was nicht unter seiner Kontrolle ist
postet, was das Zeug hät
postet, was der Markt eben hören will
denkt kurzfristig und an den schnellen Erfolg
konstant ändernde Kundschaft, die er nicht kennt
macht alles, um Erfolg zu haben
kümmert sich nicht um sich und seine eigentliche Aufgabe (wozu er hier ist)
ist permanent erreichbar, checkt konstant sein Telefon und seine Social Media Kanäle
nutzt KI, um Platitüden in Werbung zu verwandeln
arbeitet 60-80 Stunden pro Woche
kommt am Abend erschlagen und energielos zu seiner Familie
seine Kinder sehen ihn maximal eine Stunde pro Tag, in welcher er aber erst abschalten muss und zu müde ist, etwas zu machen
steht nach dem Erfolg unerfüllt da
brennt aus, da er nicht brennt für sein Produkt
erarbeitet sich für seine Leidenschaft ein Publikum
denkt langfristig und lässt sich die nötige Zeit
dient aus Überzeugung seinem Publikum
kennt seine Kundschaft, der er und sie ihm über lange Zeit treu ist
ist lokal verwurzelt und profitiert von kurzen Wegen und Lieferketten
kümmert sich um sich selber, d.h. er grenzt sich auch ab gegenüber seiner Kundschaft (nicht immer erreichbar)
kommt energiegeladen nach Hause
kenn sich und ist/gibt sich authentisch
hat die Energie, sich den Herausforderungen des Lebens und der Beziehung zu stellen
brennt für sein Produkt/seine Dienstleistung
Die Art des Unternehmertums, wie es in "Der Papapreneur" vorgestellt wird, widerspricht vielem, was heute als notwendig erachtet wird, um Erfolg zu haben.

Jedes Wort des folgenden Briefes habe ich von Hand mit Füllfederhalter auf einem gelben Block geschrieben. Tatsächlich wurde jedes Wort auf dieser Seite (und im Buch) zuerst von Hand geschrieben.
Keine KI kann die Kreativität des menschlichen Geistes ersetzen.
Von
Patrick Stoll
8224 Löhningen, Schweiz
Mittwoch, 09.35 Uhr
Lieber Mit-Papapreneur
Wahrscheinlich kennst Du mich nicht. Vielleicht hat mich Dir ein Freund empfohlen. Vielleicht hast Du auf eine Werbung geklickt.
Oder—
Vielleicht kennst Du mich, vielleicht haben wir schon zusammen gearbeitet und Du magst meine Arbeit.
Wie auch immer. Sind wir ehrlich:
Eigentlich ist es egal!
Genau. Es ist vollkommen egal, wie gut Du mich kennst. Denn was ich Dir hier erzähle, habe ich noch nie öffentlich so erzählt. Nicht einmal mir selber, weil vieles hochgekommen ist beim Schreiben. Und zwar gehts darum, wie in meinem Leben alles plötzlich so zusammenkommt, Sinn ergibt und alles genau richtig ist, wie es ist. Und warum dies für Dich durchaus auch wichtig und interessant sein kann. Also los:
In den letzten Jahren ist das Gefühl, dass ich nicht so reinpasse in diese Gesellschaft immer stärker geworden. So, als sei ich an der falschen Bushaltestelle ausgestiegen oder gar auf dem falschen Planeten abgesetzt worden. Dieses Gefühl habe ich vor allem im Grossen und Ganzen, nicht in meinem familiären Umfeld oder Freundeskreis. Ich bin also nicht depressiv oder so unterwegs, sondern ich habe ganz viele Fragen und Einwände an die Art und Weise, wie wir vieles machen. Einfach, damit das klargestellt ist...
Und ich spreche hier nicht davon, mich damals als Teenager selber gesucht und immer wieder angepasst zu haben. Das ist ja normal. Ich wurde auch nie "gehänselt" (heute würde man sagen gemobbt). Im Gegenteil. Ich passte überall rein. Sehr gut sogar. Ich war fleissig und sehr korrekt. Nicht einmal an der Uni wagte ich es, zu schwänzen und Stunden zu verpassen. Wenn ich es doch einmal tat (ich glaube, ich könnte die Anzahl verpasster Vorlesungen an einer, maximal zwei Händen abzählen), dann hatte ich ein schlechtes Gewissen.
Auch später, als ich für die UNO arbeitete, tat ich es aus Überzeugung. Ich wollte helfen. Ich befolgte die Regeln, die uns gegeben wurden - im Gegensatz zu vielen anderen. Nach meiner Rückkehr aus Afrika machte ich einen MBA (Masters of Business Administration) an der HSG, um meinem CV noch die wirtschaftliche Komponente zu verleihen. Auch da stiess ich mit meinem Idealismus und meinen Tugenden, kurz, meinen Werten, auf Granit. Das Thema "Anfangslohn" nach dem MBA war extrem wichtig, Investment Banking und Beratung das hehre Ziel meiner KomilitonInnen. Doch ich wollte etwas machen, das mir Spass macht.
Als ich später auf der Bank arbeitete, merkte ich, dass man dort die Gesetze je nach Land etwas weniger strikt auslegte, als ich das gemachte hätte. Dort und auch später auf einer Agentur - als "Key Account Manager" - spürte ich am eigenen Leib, was gewisse Kunden von ihren Beratern halten und wie sie mit ihnen umspringen. Einige sind mit mir ganz bestimmt nicht so umgegangen, wie ich mit meinen Dienstleistern umgehe.
Bitte versteh mich nicht falsch: Ich sage und denke nicht, dass ich ein besserer Mensch bin als andere oder alle anderen keine Ahnung haben. Ich bin einfach anders. Einfach ich. Rückblickend kann ich heute sagen, dass ich damals zu brav war, um meine Ansichten und Meinung bestimmt zu vertreten.
Doch man wird älter.
Nun arbeite ich seit über 12 Jahren als selbständiger Fotograf. In dieser Zeit hatte ich ungezählte Shootings und noch mehr Menschen vor meiner Linse. Dabei lernte ich viel, aufgefallen sind mir vor allem zwei Dinge:
ich wurde oft beneidet um meine Arbeit und meine Freiheit (offenbar haben auch andere Menschen den Traum, ihr Leben in die Hand zu nehmen)
extrem viele Menschen sind sehr unzufrieden mit sich selber, ihrem Aussehen, ihrer Arbeit und ihrem Leben (und beklagten sich oder baten mich, sie am Computer schlanker zu machen, anstatt es selber in die Hand zu nehmen)
Mit den Jahren wurde es immer trauriger, Sätze wie "Ich bin halt nicht fotogen" oder "Von mir gibts kein schönes Bild" oder "Wenn Du von mir ein gutes Bild machen kannst, bist Du unglaublich" bis zu "Ich bin zu dick" (dick kannst Du auch mit hässlich ersetzen) hören zu müssen. Mir taten diese Menschen leid. Tun sie immer noch. Irgend etwas war in ihren Leben vorgefallen, das sie dorthin brachte, wo sie waren. Aber ehrlich gesagt: auch ich tat mir leid, mir das anhören zu müssen.
Bei Geschäftsportraits habe ich pro Person 15 Minuten Zeit, bis die nächste Person kommt. Diese Leute kommen oft gestresst, stellen sich hin und hoffen aufs Beste. Viele Verwaltungsräte und Menschen in öffentlichen Positionen setzen ihr "gewinnendstes" Lächeln auf - schliesslich haben sie ja Kurse besucht, in welchen sie entsprechend beraten und gecoacht wurden. Ich versuche die Leute abzuholen, noch etwas zu plaudern vor dem Fotografieren, sie zu entspannen. Einige bleiben gestresst, andere wissen sowieso, wie sie am "besten" rüberkommen und lassen sich auf die Zusammenarbeit gar nicht ein.
Doch egal wer vor der Kamera steht, wir beide versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Sehr oft klappt das gut, selten weniger gut. Wirklich authentisch sind die Fotos aber selten. Wie auch...
Als ich letztes Jahr mein Studio aufgab und mich neu ausrichtete, versprach ich mir, dass ich nur noch Menschen fotografieren würde, die ich im Vorfeld richtig kennengelernt hatte. Ich wollte keine Fassaden mehr, sondern Menschen. Schritt für Schritt setze ich das nun um.
So einiges.
Sind wir ehrlich: Wenn Du bis hierhin gelesen hast, ist die Chance gross, dass Du Vater oder Unternehmer bist oder werden willst. Das eine, das andere oder beides. Und dass Du auch Du sein und Deine Werte leben willst. Wie auch immer die aussehen.
Die Chance ist auch gross, dass Du befürchtest, zu versagen. Schliesslich sagen die Statistiken ja, dass die ersten zwei Jahre die deftigsten sind. Das heisst, Du solltest also schon mit etwas auf den Markt, das die Welt braucht, am besten noch gar nicht kennt.
Doch das Gegenteil ist der Fall!
Davon bin ich überzeugt, und die Erfahrungen von vielen "erfolgreichen" Menschen und auch meine eigenen zeigen es. Egal, was Du machst, ob Dein Unternehmen die ersten paar Jahre überlebt oder nicht: Du kannst lernen und wachsen. Wichtig ist, denke ich, dass Du Dich kennst und Dich für das entscheidest, wofür Du brennst. Wo Deine Leidenschaft steckt. Dass Du Dich so gibst, wie Du bist. Natürlich kannst Du nicht mit jeder Idee erfolgreich sein und ein bisschen Realismus gehört dazu. Aber was noch viel mehr dazu gehört, sind Deine:
Überzeugung
Authentizität
Wie oben beschrieben hatte/habe ich oft das Gefühl, auf dem falschen Planeten zu wohnen. Doch dieses Gefühl stimmt gar nicht. Ich bin nur dann am falschen Ort, wenn ich:
nicht mache, was ich will/wozu ich hier bin
den falschen Zielen hinterher hechle
mich gegen mich wehre und mich anders gebe, als ich bin
Dies alles habe ich in den letzten Monaten, Jahren und Jahrzehnten gelernt. Langsam komme ich bei mir an. Endlich - so fühlt es sich an. Als Unternehmer und als Vater. Und mir ist es extrem wichtig, dass möglichst viele andere Väter schneller bei sich ankommen als ich. Denn die brauchen wir.
Gerade weil es sich auf unserem Planeten momentan wie in einem Irrenhaus anfühlt, ist es mir wichtig, viele Menschen zu motivieren, die besten selbständig denkenden und handelnden Väter und Unternehmer (=Papapreneure) zu werden. Die besten Papapreneure, die authentisch, integer und an Wachstum interessiert sind, zu sein.
Auf dass wir etwas bewegen!
Herzlich

Dein Patrick
"Ein Papapreneur, der seinesgleichen sucht"
P.S. Ich hoffe, Du hast in den Zielen oben bemerkt, dass mir dieses Buch eine Herzensangelegenheit ist. Darum verkaufe ich es auch zum Selbstkostenpreis. Alles darin kommt aus meinem tiefsten Herzen. Und darum gewähre ich Dir auch meine fast schon verrückte Garantie: Wenn Du nach dem Lesen des Buches das Gefühl hast, es habe Dir nichts gebracht, kannst Du es mir ohne Erklärung zurückschicken und ich zahle Dir das Geld innerhalb von fünf Arbeitstagen zurück. Einzige Bedingung: Du hast das Buch gelesen und kannst mir eine Multiplechoice Frage beantworten.
P.P.S. Ich mag Social Media nicht. Darum bin ich dort auch nicht sonderlich aktiv, sondern schaue in meiner Community von Papapreneuren rein. Mehr dazu später.
Sehr viele Unternehmer sind getriebene Menschen. Sie wollen um jeden Preis Erfolg (den nicht sie definiert haben. Darauf gehe ich im Buch ein.). Dafür opfern sie alles, wenn es sein muss. Bewusst oder unbewusst. Viele stehen am Schluss alleine und gesundheitlich ruiniert da - je nachdem auch finanziell. Das Buch hilft Dir, diese Stolperfallen zu vermeiden.


Nein, es gibt nie eine Garantie, dass eine Beziehung hält. Und ja, manchen Kindern geht es leider besser, wenn sie ihren Vater möglichst wenig sehen. Das ist eine harte Aussage, meinst Du? Ja. Aber leider wahr. Oder nicht?
Doch der Papapreneur hat eine sehr gute Chance, weder zu diesen Vätern noch Partnern zu gehören. Denn im Buch findest Du Ideen, wie Du Deine Familie und Dein Unternehmen gleichwertig nebeneinander stellst, so dass beide von Dir profitieren. Und Du von beidem. Die Herausforderungen bleiben die gleichen, aber Du bekommst neue Werkzeuge.
... das zu machen, wofür Du brennst. Ich weiss, davon träumen praktisch alle, aber nur ganz wenige "Auserwählte" schaffen das. Dies ist das Killargument schlechthin.
Doch hast Du Dir diese "Auserwählten" schon mal angeschaut? Wer soll sie denn auserwählt haben, wenn nicht sie sich?
Dank unseres starken Fundaments (Gesundheit und Familie) können wir unsere gesamte Energie in unser Unternehmen stecken - ohne auszubrennen. Wir entscheiden, wie viel und für wen wir arbeiten.


Geld ist in unserer Welt notwendig, keine Frage. Die meisten Menschen arbeiten aber nur, weil sie Geld verdienen müssen, um Sachen zu kaufen, die sie nicht brauchen und damit Menschen zu beeindrucken, die sie entweder nicht kennen oder nicht mögen.
Als Papapreneur verdienst Du auch Dein Geld, aber nicht, indem Du ihm nachrennst, sondern Deiner Mission, Deinem Traum folgst.
Etwa 20% der Startups scheitern im ersten Jahr. Am Ende des fünften Jahres sind noch etwa 50% der Startups am Markt. Nach 10 Jahren haben 70% aufgegeben oder sind gescheitert. Zirka 20% der Männer im Alter von 30-49 Jahren (also im besten "Vateralter") sind emotional erschöpft, in Deutschland sind fast 35% der Unternehmer ausgebrannt, weltweit rund 40%. Wieso genau sollte man also Papapreneur werden?
Noch vorneweg: Auch ich habe in den letzten 12 Jahren mehr als einmal ans Aufgeben gedacht. Es ist hart. Oder kann hart sein. Hier noch einmal:
Viele Unternehmer sind überzeugt, dass sie immer präsent und erreichbar sein müssen. Sie rennen "Traffic" und ihrem Markt hinterher. Sie glauben, dass ihre eigenen Interessen (inkl. Gesundheit) und Familien schlechte Gründe sind, einem Kunden auch mal abzusagen.
Schau, meiner Meinung nach geht es als Unternehmer nicht darum, möglichst viele Menschen zu erreichen, immer und überall präsent zu sein und Geld anzuhäufen um jeden Preis.
Viel wichtiger als Papapreneur (und Mensch generell) scheint mir, dass wir authentisch leben. Sowohl privat wie auch beruflich. Dass wir dafür einstehen, was wir glauben, denken, fühlen. Dass wir zeigen, dass wir Väter sind, die keine "Quotenkinder" haben, sondern Kinder, die wir aktiv auf ihrem Weg begleiten wollen.
Wenn Du Papapreneur wirst, hast Du beste Voraussetzungen (aber keine Garantie), dass Du:
Ernsthaft, diese Punkte meine ich ernst, auch den letzten! Oft sind wir überwältigt von einer Situation und sind uns gar nicht bewusst, dass unser Leben hier auf der Erde endlich ist. Wir rennen allem Möglichen hinterher, ohne uns zu fragen, ob wir uns darüber auf dem Sterbebett freuen werden.
Das Buch "Der Papapreneur" liefert Dir nicht die Lösung für alles. Diese habe ich nicht. Die hat wahrscheinlich niemand. Aber das Buch bietet Dir die Gelegenheit, über Deine Situation als (angehender) Unternehmer und Vater nachzudenken und das Steuer selber in die Hand zu nehmen.
Denk drüber nach!
Herzlich

Dein Patrick
"Ein Mann, der findet, dass es Zeit ist, die Statistiken zu ändern!"


Wieso ich das Buch verkaufe, ohne Gewinn zu machen, fragst Du Dich?
Weil ich ein Heiliger bin...
Nein, Quatsch!
Schau mal. Ich bin seit über 12 Jahren selbständig und seit über sieben Jahren Vater. In diesen Zeiten habe ich viel gesehen und erlebt. Viel Positives, aber auch weniger cooles. Ich sehe, dass sich momentan sehr viel ändert in der Welt und dass wir mit der Art, wie wir wirtschaften, mit der Welt aber auch mit uns selber umgehen, keine Zukunft haben.
Wir sind respektlos unterwegs. Allem gegenüber. Erstens.
Zweitens: Ich habe erlebt, wie ich mir oft selber im Weg gestanden habe und auch noch stehe. Wie ich immer neue Produkte entwickelt, mich anders positioniert habe - und dabei an Ort und Stelle geblieben bin. Wirtschaftlich ging es sogar rückwärts.
Als ich mich vor über 21 Monaten von meinem Studio verabschiedete und damals noch unbewusst Papapreneur wurde (den Ausdruck kannte ich damals noch nicht, der kam mir während des Schreibens des Buches) wurde es noch schwieriger.
Meine Erfahrungen findest Du in diesem Buch. Viel Schweiss und Herzblut ebenfalls. Ich habe das Bedürfnis, etwas zu bewegen und verändern.
Ich will nicht, dass jeder mindestens 12 Jahre braucht, um zu ähnlichen Erkenntnissen zu gelangen.
Ich will nicht, dass Dein Kind Jahre mit einem unzufriedenen Vater verbringen muss, den es sehr wenig sieht.
Und ich will nicht, dass es noch einmal unzählige Jahre geht, bis wir unsere Art des Wirtschaftens und Lebens ändern.
Doch dazu brauche ich Unterstützung. Von vielen Menschen. Und da ich selber Vater und Unternehmer bin, vor allem von anderen Vätern und Unternehmer, die bereit sind, sich zu hinterfragen und neu zu erfinden.
Darum habe ich es zu meiner Mission gemacht, dieses Buch unter möglichst viele Väter zu bringen.
Das ist alles. Ich weiss, dass Dir das Buch helfen kann. Nun bleibt nur noch eine Frage:
Bist Du bereit, das (dank meiner Garantie inexistente) Risiko einzugehen, das Buch zu kaufen und zu lesen?

Keine Angst, ich habe sie Dir abgeschrieben...
Nachdem Du das Buch gelesen hast, wirst Du eine neue Prioritätenliste haben. Eine, die auf Dich als Mensch, Vater und Unternehmer angepasst ist.
Nach dem Lesen des Buches wirst Du verstehen, warum Deine Familie, Deine Kinder nie ein schlechter Grund sind, wenn es darum geht, Termine abzumachen.
Du wirst Aufgaben, die weit weg von Deinen Kernkompetenzen liegen, kennen lernen und ausführen dürfen. Das Buch bereitet Dich darauf vor und mehr.
Warnung 1: Wenn Dein einziges Ziel ist, "Kohle im alten Stil" zu scheffeln, bist Du falsch!
Warnung 2: Kita-Fans verschwenden ihre Zeit. Wie beschrieben wende ich mich an Väter, die keine Quoten- oder Status-Kinder haben, sondern sich um sie kümmern. Mehr als heute üblich. Ich erkläre Dir auch, warum ich Kitas sinnvoll finde und was ich unter den Kita-Fans verstehe.
Warnung 3: Väter ohne Freude an der Natur, Augen für die Schönheiten des Lebens und ohne spirituelle Interessen vergeuden ebenfalls ihre Zeit. Und einfach, damit es gesagt ist: mit spiritueller Neigung meine ich keine spezifische Glaubenszugehörigkeit, sondern die Bereitschaft, sich inspirieren zu lassen und mehr zu erkennen, als von blossem Auge erkennbar ist.
Mit dem Lesen dieses Buches wirst Du viel Futter erhalten, über welches Du nachdenken und philosophieren kannst.
Nach dem Lesen dieses Buches wirst Du zur (noch) raren Spezies der Männer gehören, die selbständig denken, hinterfragen und die Frage "Sagt wer?" immer auf den Lippen haben.
Nach dem Lesen dieses Buches wirst Du Dein Leben authentisch führen und damit über mehr Energie verfügen als vorher.
Du wirst keine Businesspläne finden, keine Techniken zur Marktanalyse etc. Ebenfalls gibt es auch keine Gebrauchsanweisung zum Vatersein. Sondern ganz viele Inputs.
Und hier noch ein Bonus-Grund, der mir beim Abtippen eingefallen ist:
Dieses Buch gibt Dir Tips für Papapreneure und Papapreneure. Vielleicht ist Dir das schon beim Anschauen des Inhaltsverzeichnisses aufgeallen.

Dies ist ein kleiner Vorgeschmack über das, was Du lernen wirst. Die aufgelisteten 10 (jetzt 11) Punkte sind ein kleiner Teil dessen, was Dich erwartet.
Eigentlich solltest Du bis hier mein Buch gekauft haben. Falls Du jemand bist, der sich auch das Kleingedruckte anschaut, bevor er kauft (wie ich), erkläre ich Dir noch einmal meine Garantie:
Ich bin mir so sicher, dass Du mein Buch mögen wirst, dass ich Dir eine Geld-zurück-Garantie anbiete. Das heisst, wenn Du nach dem Lesen der Meinung bist, das Buch habe Dir keinen Mehrwert gebracht, kannst Du mir das Buch zurückschicken. Damit ich weiss, dass Du es gelesen hast, stelle ich Dir eine Frage, die Du online beantworten kannst.
Ich gebe Dir 100% Deines bezahlten Betrages zurück, ohne Fragen zu stellen.
Schreib mir einfach eine E-Mail und ich schicke Dir die Adresse. Ich werde persönlich dafür sorgen, dass Du Dein Geld innerhalb von 5 Tagen bekommst.
Ist dieses Angebot nicht fair?
Dein Exemplar wird extra für Dich produziert, schön verpackt und druckfrisch in Deinen Briefkasten geliefert. Daher bitte ich Dich um etwa zwei Wochen Geduld.
Du wirst direkt nach Deiner Bestellung eine Tracking-Nummer erhalten.
Falls Du Fragen hast, wende Dich an mich:
+41 52 620 21 81
Mo-Fr. 09.00-11.00
Ja. Ich glaube so sehr an dieses Buch und ich will, dass Du glücklich bist und nicht das Gefühl hast, Deine Zeit und Geld verschwendet zu haben. Bist Du glücklich, bin ich es. Bist Du es nicht, schick mir das Buch zurück und ich erstatte Dir Deinen bezahlten Betrag.
So, jetzt kommt der Teil, in welchem ich in der dritten Person Einzahl über mich schreibe....

Patrick Stoll ist Vater, Fotograf und Unternehmer und wohnt mit seiner Familie im ländlichen Schaffhausen, Schweiz.
Nach etlichen Stationen in Journalismus, Bank, Agentur und einem Jahr als Militärbeobachter in Eritrea und Äthiopien machte er sich 2013 selbständig.
Seit über 12 Jahren arbeitet er als selbständiger Fotograf mit Fokus auf authentische Portraits. Nachdem er sein Fotostudio aufgegeben hatte, entwickelte er einen Prozess, der es angehenden Unternehmern erlaubt, nach einer intensiven Zusammenarbeit mit ihm die Fotos (oder den Film) zu entwickeln, die sein Unternehmen authentisch und ehrlich repräsentieren.
Nach der Aufgabe des Studios wurde der Papa-Teil des Wortes Papapreneur wichtiger. Da er in der Zeit selber einen Wandel durchgemacht hat, hielt er es für nötig, anderen Männern, die Papapreneur (werden wollen) mit seiner Geschichte Mut zu machen und ihnen zu helfen.
Er mag das technische, sieht sich aber je länger je mehr auch wieder dem Analogen hingezogen. Qualität ist ihm wichtiger als Quantität, Temporeduktion und Fokus auf das Menschliche gehören ebenfalls zu seinen Werten.